Liebe ist...
Wiege der Nacht ...

Ich setze einen Schritt vor den andern und schau zu den Sternen,
wie weit muss ich noch gehen um mich von allem zu entfernen?
Das Leben bringt Schmerz, mein Weg fürhrt Richtung Finsternis
Mein Herz ist kalt, als ob das ganz Jahr lang Winter ist
Sitz allein am Fenster, an Sonnen wie an Regentagen
Gedanken sammeln sich wie kalte dunkle Nebelschwaden
Ich bin gezeichnet von Narben, doch zeig sie euch nicht
schließ meine Augen und verdränge das Licht
Spür den stechenden Schmerz, versuch vergebends zu schrein.
Die Droge die mich quält scheint mein Leben zu sein.
Und ich fühle mich als hät ich meine Leben verkauft,
ich geh zwar in die Kirche doch der Segen bleibt aus.
Mein Leben ist grau, mit fehlt die Kraft es zu ändern.
Ich schmier mein Testament an die Wand meines Kellers.
Bis der morgen dämmert liege ich wach,
und schreie wie ein Säugling in der Wiege der Nacht.
Hab Liebe und Macht, kann meine Wut nicht verstehen,
ich sinke auf den Boden und wein blutige Tränen.
Ich verschließ mich von außen, und kehr mich nach innen
bin ein erwachsener Mann, doch bin in Herzen noch Kind.

 

[ ... ]

 

Oft bin ich alleine fühl mich müde und einsam.
Das Glück scheint wie ein Zimmer, in das ich nicht rein kann.
Ich wirke zwar zufrieden, hab ne finstere Seele.
Mein ganzes Leben wirkt, wie eine düstere Szene.
In einem alten Film, mit schlechten Compasen,
Traurigkeit und dunkel, ohne Töne und Farben,
es geht vieles um Probleme, doch sie lösen sich nicht.
Alles läuft nach Plan, doch die bösen gewinnen.
Ich steh im tösenden Wind, bin die Fackel im Sturm.
Meine Gedanken sind Feuer und ich zitter vor Zorn.
Ich seh durch blutrote Augen und sprech mit bebender Stimme,
ich hab mich zwar verändert, doch der Rest ist wie immer.

 

[...]

 

 

1.10.08 12:45
 


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